Archiv der Kategorie 'AG Bierverkostung'

Puzzeln gegen die Islamisierung des Abendlandes!

“ Straftaten wie angebliche Volksverhetzung haben in einem demokratischen Staat nichts zu suchen, da sie nur dem Zweck dienen Menschen mit unbequemen Meinungen mundtot zu machen.“

Lautet einer der qualifizierten Leserkommentare unter der Überschrift:

„Der Pegida-Organisator soll Flüchtlinge als „Dreckspack“ und „Viehzeug“ bezeichnet haben. Die Staatsanwaltschaft prüft den Anfangsverdacht der Volksverhetzung.“

Ja, mensch. Das wird man doch wohl noch sagen dürfen, nich?
Okay, das ist aber nichts, womit man nicht gerechnet hätte. Das hier finde ich dann doch noch einen Zacken schärfer:

„Außerdem geriet Bachmann wegen eines selbst geschossenen und verbreiteten Fotos mit Hitler-Bärtchen und -Scheitel in den eigenen Reihen unter Druck.“

klärt mich der Artikel über Butz Lachmann … Schmutz Krachmann… Futz Schwachmann ? ´s Rücktritt auf.
Soll ich jetzt lieber lachen, oder dumme Menschen mit Kakteen bewerfen? Das hätte mir mal gestern schon, vor der LEGIDA-Demo einfallen sollen.
(… die im Übrigen von Seiten der PEGIDAS mit einer Unterlassungsklage rechnen müssen…)

„Das ist ja wie im KZ-Gang.“ Er ist sauer: „So fängt der Faschismus an.“

Sagt ein Ehepaar, das sich nur per polizeilicher Begleitung auf den beschwerlichen Weg durch die Gegendemonstranten zum LEGIDA-Versammlungsort getraut hat.

„50 Angreifer sind aus dem Legida-Block auf die vor dem Demonstrationszug laufenden Presseleute gestürzt. Ein Fotograf wurde zu Boden getreten, seine Kamera-Ausrüstung zerstört. Die Polizei unterband die Angriffe zunächst nicht, trennte in der Folge die Leute. Weder wurden Personalien der Angreifer festgestellt, noch Spuren gesichert.“

Sagt der Live-Ticker. Klar, gegen den „Faschismus“ durch die Gegendemonstranten und die „Lügenpresse“ muss man sich ja wehren.

Also ich kann nur sagen, dass, wenn ich diese Hackfressen, auch nur von weitem riechen kann, ich schon kurz davor bin, eine große Tüte vollzukotzen, die ich dann gerne auf eben diese Dummbrote werfen würde. Zusammen mit den Kakteen. Und Hundekotbeuteln. Die schwingen da ihre Deutschlandfähnchen, die sie noch von der WM übrig haben und mit denen sie nichts anderes anzustellen wussten. Wie kann man denn ernsthaft nichts besseres zu tun haben? Ich bin dafür, den Slogan „PUGIDA“ zu verbreiten, „Puzzeln gegen die Islamisierung des Abendlandes“, damit schaden die wenigstens keinem. Wie blöd kann man denn sein, diese von mir zitierten Überschriften hören sich nach dem reinsten Flitzpiepenverein an, der nichts anderes verdient hat, als schallend ausgelacht zu werden. Aber dummerweise ist es nicht nur zum lachen, denn es kommen auch immer andere Menschen zu Schaden. Es tut mir wirklich aufrichtig leid, dass LEGIDAS, PEGIDAS, DummGiDAS, PfostenGIDAS der Meinung sind, dass sie eine Meinung hätten, für die sie auf einmal jede Woche Fahne-schwenkend, Nationalhymne-singend demonstrieren müssen und dabei auch noch – Peinlichkeitsstufe 10 – rufen müssen: „Wir sind das Volk.“ Nee. Also: einfach nee, haltet die Fresse. Ihr seid behämmert und ihr geht mir tierisch auf die Nerven. Komischerweise fühlt sich irgendeine Art von Gewissen in mir dazu verpflichtet, gegen jeden Bequemlichkeitswillen und einladender Couch, auf die Gegendemonstration zu gehen. Und zwar um sich wenigstens gegenseitig zu erkennen und zu wissen, dass man nicht der einzige Mensch ist, der so über die Rasselbande rassistischer Ranzen denkt.

Selbstkritische Auseinandersetzung mit der Robbenhistorie durch die AG Bierverkostung der Anarchorobben bzgl. der Wiedervereinigung

Eine kleine Robbe fein,
sprang leider in ne Sekte rein

Denn als es an der Türe klopft,
benutzte sie nicht ihren Kopf

die Zeugen vor der Türe stehen,
wollen von selber nicht mehr gehn

schleimen durch den Robbenkopf,
bis Blut um Blut im Ohre tropft

kein Versuch sich zu befreien,
will das Robbenherzchen schrein

verliere deine Freunde nicht,
sagt schon ein weises Sprichwort

sprich

lass keine Leute schnell hinein,
in dein trautes Robbenheim

die nicht wohl gesonnen sind,
einem Anarchorobbenkind

die nicht respektieren, diskutieren,
sondern nur ideologisieren

trau keinem Eisbären übern Weg,
der eine Rebe Wein herträgt

denn Wein verschüttet, tönt das Fell,
in einem schreiend rot so grell

dass man´s nicht mehr ansehn kann,
und Freunde schnell verschwinden dann

wenn die Robbe es nicht merkt,
dass sie vermurkst ihr ganzes Werk

ihr Werk des Traums von Anarchie,
so dass sie dachte: niemals wieder, nie

aber endlich ists wieder so weit:
dicke Robbenbäuche: macht euch breit!

Lasst euch nicht ärgern, bleibt am Robben,
und haut die Leute von den Socken.

seekuh